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Social Media Management: Wie ich Content zum Leben erwecke

  • Yannick Iannelli
  • 13. Nov. 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Wenn mich jemand fragt, was ich beruflich mache, antworte ich meistens: „Ich manage Social Media.“ Und die meisten schauen mich an wie… „Ah, also einfach Bilder posten?“ Ja, nein, vielleicht…

Social Media Management ist für mich weit mehr als das. Es ist Kreativität, Strategie, Community, Trends, Zahlen – und ab und zu ein bisschen Chaos. Aber genau das liebe ich daran.


Social Media ist mehr als schöne Bilder


Früher dachte ich, ein paar coole Fotos und ein witziger Spruch reichen, um Leute zu erreichen. Haha – nein. Heute weiß ich: Social Media lebt von Geschichten. Jede Marke, jeder Account hat seine eigene Stimme, und die gilt es zu finden.

Ein Beispiel aus Luxemburg: Ich arbeite mit kleinen lokalen Unternehmen, und es geht nicht nur darum, Produkte zu zeigen. Ich erzähle die Geschichten dahinter: Wer steckt hinter der Marke? Was motiviert diese Menschen jeden Tag? Genau das macht Follower zu Fans – Leute, die nicht nur liken, sondern wirklich interessiert sind.


Strategie ist alles – Flexibilität auch


Natürlich arbeite ich mit Content-Kalendern, plane Kampagnen und analysiere, welche Posts gut funktionieren. Aber Social Media ist wie ein Chamäleon – ständig in Bewegung. Trends ändern sich, Algorithmen ändern sich, und manchmal schlägt ein Beitrag total unerwartet ein. Flexibel sein ist also Pflicht. Ich muss schnell reagieren, spontan Ideen umsetzen und trotzdem die Strategie im Blick behalten.


Qualität schlägt Quantität


Früher dachte ich: „Je mehr, desto besser!“ Heute weiß ich: Lieber einen richtig guten Post als zehn halbherzige. Ich achte darauf, dass Bilder, Videos und Reels nicht nur schön aussehen, sondern Geschichten erzählen. Inhalte sollen inspirieren, Emotionen wecken und langfristig Vertrauen schaffen – nicht einfach nur Produkte verkaufen.


Und ja, manchmal heißt das, dass ich Stunden an einem Reel sitze, bis es genau stimmt. Aber wenn die Community darauf reagiert, weiß ich: Es hat sich gelohnt.


Community Management: Menschen, nicht Zahlen


Ein Like hier, ein Kommentar dort – klingt banal, ist aber Gold wert. Ich beantworte Nachrichten, nehme Feedback ernst und versuche, die menschliche Verbindung nicht zu verlieren. Hinter jedem Follower steckt ein Mensch – und die will ich ernst nehmen. Wenn man das schafft, wächst eine Community, die aktiv ist, Spaß hat und immer wieder zurückkommt.


Zahlen lügen nicht – aber sie inspirieren


Analytics sind wie ein GPS für Social Media: Sie zeigen mir, wohin ich gehen sollte, welche Posts funktionieren und welche eher floppten. Klingt trocken? Ist es nicht. Für mich ist das eine Art kreativer Puzzle-Job: Ich sehe, was die Community mag, teste neue Ideen und optimiere ständig. So kann ich sicherstellen, dass meine Inhalte nicht nur schön aussehen, sondern auch wirken.


Mein persönliches Fazit


Social Media Management ist für mich die perfekte Mischung aus Kreativität, Strategie und Menschenkenntnis. Ich liebe es, Accounts zum Leben zu erwecken, Geschichten zu erzählen und Communities aufzubauen. Klar, es ist viel Arbeit, manchmal stressig, manchmal chaotisch – aber wenn ein Post richtig einschlägt oder jemand in den Kommentaren schreibt: „Danke, das hat mich echt inspiriert“, dann weiß ich, warum ich das tue.


Und das Wichtigste: Hinter jedem erfolgreichen Social-Media-Account steckt Herz – und genau das versuche ich jeden Tag einzubringen.

 
 
 

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